medical endoscopy

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2D- UND 3D- Chip-in-Tip-Systeme

2D and 3D CIT Systems

Aus Technologien entstehen Innovationen:
Chip-in-Tip (CIT) Endoskope im 1 mm Durchmesserbereich

Kleinste Bildsensoren in der Endoskopspitze verringern den Durchmesserbereich von CIT Endoskopen. So können mit einer flexibel konfigurierbaren Kameraplattform Visualisierungssysteme mit innovativen Produkteigenschaften entstehen.

Was kann durch die Verkleinerung des Durchmessers von Endoskopen erreicht werden?

Mini-Chip 

Mehr Platz für andere Funktionen

Heutzutage gibt es eine Vielzahl an Operationen, die endoskopisch durchgeführt werden. Die Eingriffe sind häufig patientenschonender, da nachweislich weniger Komplikationen wie Nachblutungen auftreten.

Dabei werden neben den Endoskopen verschiedene Instrumente benötigt, um nicht nur diagnostisch, sondern auch therapeutisch arbeiten zu können. Über die Bilder, die die Endoskope auf den Monitor übertragen, werden Instrumente geführt und die notwendigen Operationsschritte durchgeführt.

Wird nun mittels dünnerer Endoskope der Platzbedarf für die Bildübertragung reduziert, können andere benötigte Funktionen wie beispielsweise der Arbeitskanal für Instrumente oder der Flow für eine Absaugung vergrößert werden. Ein Vorteil bei Anwendungen wie beispielsweise der Ureterorenoskopie oder auch PCNL.

Neue Anwendungsbereiche erschließen

Es gibt bislang einige Bereiche im Körper, die endoskopisch nicht erreichbar sind. Indem Bildsensoren so verbaut werden, dass sie über einen flexiblen Schlauch entweder in einem Instrument geführt oder die Visualisierung so aufgebaut wird, dass sie durch ein Gefäß eingeführt werden kann, können neue Anwendungsbereiche erschlossen werden. Hier sind Anwendungen mit disposable Produkten wie beispielsweise in der Kardiologie genauso denkbar wie Visualisierungssysteme für die endoskopische Wirbelsäulenchirurgie oder Sialendoskopie.

Verbesserte Bildqualität in kleinen Durchmesserbereichen

Die Kombination von CIT Endoskopen mit der flexibel konfigurierbaren Kameraplattform FlexiVision ermöglicht eine Verbesserung der Bildqualität. Denn die Kamera kann individuell auf das angeschlossene Endoskop angepasst und durch Verwendung von Video Algorithmen das Bild auch bei kleinsten Endoskop Durchmessern optimiert werden.

Dass kleinste CIT-Endoskope angeschlossen werden können, macht die galvanische Trennung möglich, die in der Steuereinheit platziert ist. Dadurch werden die Kameraköpfe handlicher, leichter und entwickeln weniger Wärme.

Die Kombination CIT + FlexiVision Kamerasystem ist einzigartig

Als OEM Hersteller bieten wir unseren Kunden die Entwicklung und Herstellung eines kompletten Visualisierungssystem an, das für einen speziellen Anwendungsbereich benötigt wird. Somit können Sie ein speziell für Ihren Markt hergestelltes Produkt unter Ihrer Marke verkaufen. Eine Möglichkeit, die einzigartig ist.

Patente

SCHÖLLY hat sich im Bereich 2D / 3D CIT Endoskope verschiedene Ideen patentieren lassen. Damit sichern wir unseren Kunden zu, dass sie wettbewerbsfähige Produkte erhalten und bauen die technologische Führerschaft mit neuen Technologien weiter aus.

Kontakt

Sie möchten mit uns neue Produktideen für Ihren Applikationsbereich entwickeln? Nutzen Sie das Kontaktfeld am rechten Rand der Website oder rufen Sie uns an: +49 7666 908 431.